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Verkehrssituation in der Gellertstraße verbessern!

AnwohnerInnen in der Gellertstraße beschweren sich immer wieder über zu schnelles Fahren. Denn das untere Teilstück der Gellertstraße, das in die Sierichstraße mündet, ist eine enge Nebenstraße und darf nur mit 30 km/h befahren werden.

AnwohnerInnen in der Gellertstraße beschweren sich immer wieder  über zu schnelles Fahren. Denn das untere Teilstück der Gellertstraße, das  in die Sierichstraße mündet, ist eine enge Nebenstraße  und darf nur mit 30 km/h befahren werden.  Besonders morgens benutzen  viele AutofahrerInnen dieses Teilstück, da es eine Abkürzung von der Krugkoppelbrücke kommend in die Sierichstraße bildet. Dadurch ist diese Nebenstraße relativ stark befahren und  die Geschwindigkeitsbegrenzung wird oft nicht eingehalten.
Hinzu kommt, dass die Radfahrführung beim Einmünden in die Gellertstraße sehr unübersichtlich ist. Der Radfahrstreifen wird in zwei Richtungen weiter geführt: zum einen geradeaus weiter in die Gellertstraße, zum anderen links abbiegend in den Poelchaukamp. Dies hat des öfteren zu Unfällen mit RadfahrerInnen geführt, da einige RadfahrerInnen beim Abbiegen weiter auf der Straße fahren, andere den Radstreifen benutzen und von AutofahrerInnen leicht übersehen werden können.

Petitum

1.    Der Bezirksamtsleiter setzt sich dafür ein, dass die Verkehrssituation in der Gellertstraße  geprüft wird
> hinsichtlich des Einhaltens der Geschwindigkeitsbegrenzung und
> hinsichtlich der Radstreifenführung beim Abbiegen
mit dem Ziel,  mögliche Verbesserungen herbeizuführen.

Fraktion DIE LINKE
Birgit Akbas, Lars Buchmann, Karin Haas, Rachid Messaoudi, Angelika Traversin