Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Nicolai Meyer

Anfrage | Leerstand Gustav-Leo-Str. 2-4

Gustav-Leo-Straße
Gustav-Leo-Straße

Sachverhalt:

In der Gustav-Leo-Str. 2-4 stehen mindestens 7 Wohnungen leer, z.T. schon seit 2017, ein klarer Fall von Zweckentfremdung. Zweckentfremdung lt. Hamburger Wohnraumschutzgesetz (HmbWoSchG) liegt vor, wenn Wohnraum länger als 4 Monate leer steht. Der Leerstand ist dem Bezirksamt bekannt und nach Aussagen von Bewohnern ist das Bezirksamt vor Ort gewesen.

Petitum/Beschlussvorschlag:

  1. Seit wann ist dem Bezirksamt der Leerstand bekannt?
     
  2. Ist dem Bezirksamt der Leerstand angezeigt worden gemäß §10 (2) oder ist der
     
  3. Leerstand von Dritten gemeldet worden und das Bezirksamt dann von sich aus an den Eigentümer/Vermieter herangetreten?
     
  4. Wie viele Wohnungen stehen nach Kenntnis des Bezirksamts zurzeit leer und wie lange schon?
     
  5. Leerstand kann genehmigt werden, wenn das berechtigte Interesse von Eigentümer/Vermieter das öffentliche Interesse am Erhalt der Wohnnutzung überwiegt (§ 10 (1). Als Gründe hierfür nennt § 9 (3) geplante Um-und Neubaumaßnahmen. Hat der Eigentümer/Vermieter solche Gründe geltend gemacht?
     
  6. Hat der Eigentümer/Vermieter gegenüber dem Bezirksamt glaubhaft gemacht, dass es sich hier um Maßnahmen handelt, die über die gründliche Renovierung oder Sanierung einzelner Wohnungen hinausgehen und deshalb erforderlich sind? Eine solche Sanierung einzelner Wohnungen mit anschließender Wiedervermietung wäre ja möglich, ist bisher aber unterblieben. In einem solchen Fall ist der Eigentümer/Vermieter nach § 9 (3) zur Zwischenvermietung verpflichtet. Hat das Bezirksamt gegenüber dem Eigentümer/Vermieter darauf gedrungen?
    - Falls ja: wann und mit welcher Fristsetzung, falls nein: warum nicht?
     
  7. Bisher ist von einer Zwischenvermietung nichts bekannt. Ein berechtigtes Interesse am Leerstehen lassen ist aber nur gegeben, wenn die Zwischennutzung für den Eigentümer/Vermieter unzumutbar ist. Ist eine solche Genehmigung wegen Unzumutbarkeit beantragt und gegebenenfalls erteilt worden? Welche Gründe für eine solche Unzumutbarkeit sind geltend gemacht worden?
     
  8. Falls noch keine Genehmigung erteilt worden ist: wann wird das Bezirksamt entscheiden, ob eine Genehmigung erteilt oder versagt wird?

Shortlist Topmeldungen

Gustav-Leo-Straße
Gustav-Leo-Straße

Nicolai Meyer

Anfrage | Leerstand Gustav-Leo-Str. 2-4

Sachverhalt:

In der Gustav-Leo-Str. 2-4 stehen mindestens 7 Wohnungen leer, z.T. schon seit 2017, ein klarer Fall von Zweckentfremdung. Zweckentfremdung lt. Hamburger Wohnraumschutzgesetz (HmbWoSchG) liegt vor, wenn Wohnraum länger als 4 Monate leer steht. Der Leerstand ist dem Bezirksamt bekannt und nach Aussagen von Bewohnern ist das Bezirksamt vor Ort gewesen.

Petitum/Beschlussvorschlag:

  1. Seit wann ist dem Bezirksamt der Leerstand bekannt?
     
  2. Ist dem Bezirksamt der Leerstand angezeigt worden gemäß §10 (2) oder ist der
     
  3. Leerstand von Dritten gemeldet worden und das Bezirksamt dann von sich aus an den Eigentümer/Vermieter herangetreten?
     
  4. Wie viele Wohnungen stehen nach Kenntnis des Bezirksamts zurzeit leer und wie lange schon?
     
  5. Leerstand kann genehmigt werden, wenn das berechtigte Interesse von Eigentümer/Vermieter das öffentliche Interesse am Erhalt der Wohnnutzung überwiegt (§ 10 (1). Als Gründe hierfür nennt § 9 (3) geplante Um-und Neubaumaßnahmen. Hat der Eigentümer/Vermieter solche Gründe geltend gemacht?
     
  6. Hat der Eigentümer/Vermieter gegenüber dem Bezirksamt glaubhaft gemacht, dass es sich hier um Maßnahmen handelt, die über die gründliche Renovierung oder Sanierung einzelner Wohnungen hinausgehen und deshalb erforderlich sind? Eine solche Sanierung einzelner Wohnungen mit anschließender Wiedervermietung wäre ja möglich, ist bisher aber unterblieben. In einem solchen Fall ist der Eigentümer/Vermieter nach § 9 (3) zur Zwischenvermietung verpflichtet. Hat das Bezirksamt gegenüber dem Eigentümer/Vermieter darauf gedrungen?
    - Falls ja: wann und mit welcher Fristsetzung, falls nein: warum nicht?
     
  7. Bisher ist von einer Zwischenvermietung nichts bekannt. Ein berechtigtes Interesse am Leerstehen lassen ist aber nur gegeben, wenn die Zwischennutzung für den Eigentümer/Vermieter unzumutbar ist. Ist eine solche Genehmigung wegen Unzumutbarkeit beantragt und gegebenenfalls erteilt worden? Welche Gründe für eine solche Unzumutbarkeit sind geltend gemacht worden?
     
  8. Falls noch keine Genehmigung erteilt worden ist: wann wird das Bezirksamt entscheiden, ob eine Genehmigung erteilt oder versagt wird?

Shortlist Termine

refugees welcome
Linksfraktion und DIE LINKE. Hamburg-Nord unterstützen die Bürgerinitiative SOS Mühlenkampkanal nach Kräften
Die Investorin am Mühlenkampkanal Robert Vogel KG segelt unter falscher Flagge

SOS Mühlenkampkanal -
Bürgerentscheid gewonnen

Die Bürger-Initiative gewann mit mehr als 2/3-Mehrheit und hoher Wahlbeteiligung den Bürgerentscheid zum Erhalt der Grünflächen am Mühlenkampkanal. DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord gratuliert herzlich!

Barmbek sagt NEIN
zu Thor Steinar und rechtem Gedankengut!

Lars Buchmann, Regionalausschuss-Sprecher der Fraktion DIE LINKE.in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord freut sich über die Einigkeit aller Fraktionen und Gruppen im Regionalausschuss Barmbek gegen rechtes Gedankengut und gegen den Thor-Steinar-Laden.

Lars Buchmann (DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord)
Lars Buchmann (DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord) zeigt die Resolution "Nein zu Thor Steinar und rechtem Gedankengut!"

Einladung zum Frühjahrs-Brunch

Dieser Brunch als 'Come-Together' aller Freund_innen und Bündnispartner_innen der LINKEN war Lars sehr wichtig. Die Einladung wurde von ihm selbst gestaltet. Wir werden darum diese Veranstaltung durchführen - auch im Gedenken an Lars.

Wahrzeichen Eppendorfs zerstört
Wahrzeichen Eppendorfs zerstört

Politische Bilanz der Bezirksfraktion 2011-2014

In der ablaufenden Legislaturperiode hat DIE LINKE zusammen mit Bürgerinitiativen und den außerparlamentarischen Druck einiges im Bezirk bewegt und gegen die etablierten Parteien durchgesetzt. 

Unsere politische Bilanz können Sie hier <media 4092 _blank download "SONSTIGES, Linke BILANZ final, Linke BILANZ final.pdf, 0.9 MB">als PDF runterladen</media>.