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Ostermarsch-Aufruf Hamburg 2021

Verantwortung übernehmen - für den Frieden kämpfen!

Wer Frieden will, muss abrüsten!
Wer Frieden will, 
- muss für den Frieden kämpfen 
- darf nicht weiter Kriege vorbereiten 
- darf nicht mit dem Atomkrieg drohen 
- muss auf den Erstschlag verzichten 
- darf den Tod nicht exportieren!
Nachhaltiger Frieden entscheidet sich jetzt 
- auch mit uns.
 

14:00 Uhr Kundgebung Jungfernstieg

Aufgrund der Corona-Pandemie findet in diesem Jahr nur eine Kundgebung statt. Bitte haltet die Mindestabstände ein und tragt einen medizinischen Mundschutz.

Ostermarsch-Aufruf 2021

Die Konfrontationspolitik des Kalten Krieges ist zurück. Aggressiver Nationalismus breitet sich aus. Armut und soziale Ungleichheit werden immer krasser. Die globale Klimakrise bedroht uns alle. Kriege und Naturzerstörung sind die entscheidenden Ursachen für Flucht und Vertreibung. Die Corona-Pandemie zeigt auch uns die Grenzen auf; die Schutzschichten menschlichen Lebens sind dünn geworden. 

Gleichzeitig wird seit Jahren ein neuer Rüstungswettlauf vorangetrieben. Zentrale Vereinbarungen zur Rüstungskontrolle sind durch die USA aufgekündigt. Neue, noch gefährlichere, zielgenauere Atomwaffen werden produziert und sollen auch in Deutschland stationiert werden. Die weltweiten Militärausgaben steigen trotz Klimakrise und Pandemie iuns Unermessliche: 1,92 Billionen US-Dollar, davon die Hälfte allein durch die NATO-Staaten. Die Rüstungsausgaben nur der USA betrugen 2019 fast das Dreifache der chinesischen und mehr als das Elffache der russischen Ausgaben. Deutschland liegt auf Platz sieben und gibt in diesem Jahr erstmals mehr als 50 Milliarden Euro für das Militär aus. Beim Rüstungsexport erreicht unser Land den skandalösen Rang fünf. 

Unsere Welt ist auf Gemeinsamkeit, auf Gegenseitigkeit angewiesen, wenn wir globale Gerechtigkeit und dauerhafte Abrüstung und Frieden schaffen wollen. Eine neue Entspannungspolitik in gesamt-europäischer Perspektive ist notwendig, nicht gegen Russland und China, sondern nur mit diesen Ländern. Europa kann und muss zu einem zivilen Friedensprojekt werden.

"Verantwortung übernehmen" heißt deshalb:

  1. Deutschland und die europäischen Staaten müssen dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten. Wir wollen ein atomwaffenfreies Deutschland, wir wolln nicht länger die "nuklare Teilhabe".
  2. Wir wenden uns gegen das NATO-Ziel, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für militärische Zwecke auszugeben.
  3. Wir fordern eine neue Friedens- und Entspannungspolitik, ein System gemeinsamer Sicherheit und kontrollierter Abrüstung.
  4. Rüstungsexporte in Krisenregionen, an kriegsführende Staaten, an diktatorische oder autokratische Regime müssen beendet werden. 
  5. Autonome Waffensysteme sind weltweit zu ächten.
  6. Die Bundeswehr darf nicht mit bewaffneten Drohnen aufgerüstet werden.

Abrüsten statt aufrüsten ist das Gebot der Stunde.

Dafür demonstrieren wir am Ostermontag.

 


Bürgerinformationssystem der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Hier - im Bürgerinformationssystem der Bezirksversammlung Hamburg-Nord - finden Sie z.B. die Termine aller Ausschuss-Sitzungen und Bezirksversammlungen. Auch alle Anträge, Anfragen und sonstigen Drucksachen können Sie hier recherchieren.

Shortlist Topmeldungen

Ostermarsch 2021 Hamburg Verantwortung Frieden

Ostermarsch-Aufruf Hamburg 2021

Verantwortung übernehmen - für den Frieden kämpfen!

Wer Frieden will, muss abrüsten!
Wer Frieden will, 
- muss für den Frieden kämpfen 
- darf nicht weiter Kriege vorbereiten 
- darf nicht mit dem Atomkrieg drohen 
- muss auf den Erstschlag verzichten 
- darf den Tod nicht exportieren!
Nachhaltiger Frieden entscheidet sich jetzt 
- auch mit uns.
 

14:00 Uhr Kundgebung Jungfernstieg

Aufgrund der Corona-Pandemie findet in diesem Jahr nur eine Kundgebung statt. Bitte haltet die Mindestabstände ein und tragt einen medizinischen Mundschutz.

Ostermarsch-Aufruf 2021

Die Konfrontationspolitik des Kalten Krieges ist zurück. Aggressiver Nationalismus breitet sich aus. Armut und soziale Ungleichheit werden immer krasser. Die globale Klimakrise bedroht uns alle. Kriege und Naturzerstörung sind die entscheidenden Ursachen für Flucht und Vertreibung. Die Corona-Pandemie zeigt auch uns die Grenzen auf; die Schutzschichten menschlichen Lebens sind dünn geworden. 

Gleichzeitig wird seit Jahren ein neuer Rüstungswettlauf vorangetrieben. Zentrale Vereinbarungen zur Rüstungskontrolle sind durch die USA aufgekündigt. Neue, noch gefährlichere, zielgenauere Atomwaffen werden produziert und sollen auch in Deutschland stationiert werden. Die weltweiten Militärausgaben steigen trotz Klimakrise und Pandemie iuns Unermessliche: 1,92 Billionen US-Dollar, davon die Hälfte allein durch die NATO-Staaten. Die Rüstungsausgaben nur der USA betrugen 2019 fast das Dreifache der chinesischen und mehr als das Elffache der russischen Ausgaben. Deutschland liegt auf Platz sieben und gibt in diesem Jahr erstmals mehr als 50 Milliarden Euro für das Militär aus. Beim Rüstungsexport erreicht unser Land den skandalösen Rang fünf. 

Unsere Welt ist auf Gemeinsamkeit, auf Gegenseitigkeit angewiesen, wenn wir globale Gerechtigkeit und dauerhafte Abrüstung und Frieden schaffen wollen. Eine neue Entspannungspolitik in gesamt-europäischer Perspektive ist notwendig, nicht gegen Russland und China, sondern nur mit diesen Ländern. Europa kann und muss zu einem zivilen Friedensprojekt werden.

"Verantwortung übernehmen" heißt deshalb:

  1. Deutschland und die europäischen Staaten müssen dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten. Wir wollen ein atomwaffenfreies Deutschland, wir wolln nicht länger die "nuklare Teilhabe".
  2. Wir wenden uns gegen das NATO-Ziel, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für militärische Zwecke auszugeben.
  3. Wir fordern eine neue Friedens- und Entspannungspolitik, ein System gemeinsamer Sicherheit und kontrollierter Abrüstung.
  4. Rüstungsexporte in Krisenregionen, an kriegsführende Staaten, an diktatorische oder autokratische Regime müssen beendet werden. 
  5. Autonome Waffensysteme sind weltweit zu ächten.
  6. Die Bundeswehr darf nicht mit bewaffneten Drohnen aufgerüstet werden.

Abrüsten statt aufrüsten ist das Gebot der Stunde.

Dafür demonstrieren wir am Ostermontag.

 

Shortlist Termine

refugees welcome
Linksfraktion und DIE LINKE. Hamburg-Nord unterstützen die Bürgerinitiative SOS Mühlenkampkanal nach Kräften
Die Investorin am Mühlenkampkanal Robert Vogel KG segelt unter falscher Flagge

SOS Mühlenkampkanal -
Bürgerentscheid gewonnen

Die Bürger-Initiative gewann mit mehr als 2/3-Mehrheit und hoher Wahlbeteiligung den Bürgerentscheid zum Erhalt der Grünflächen am Mühlenkampkanal. DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord gratuliert herzlich!

Barmbek sagt NEIN
zu Thor Steinar und rechtem Gedankengut!

Lars Buchmann, Regionalausschuss-Sprecher der Fraktion DIE LINKE.in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord freut sich über die Einigkeit aller Fraktionen und Gruppen im Regionalausschuss Barmbek gegen rechtes Gedankengut und gegen den Thor-Steinar-Laden.

Lars Buchmann (DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord)
Lars Buchmann (DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord) zeigt die Resolution "Nein zu Thor Steinar und rechtem Gedankengut!"

Einladung zum Frühjahrs-Brunch

Dieser Brunch als 'Come-Together' aller Freund_innen und Bündnispartner_innen der LINKEN war Lars sehr wichtig. Die Einladung wurde von ihm selbst gestaltet. Wir werden darum diese Veranstaltung durchführen - auch im Gedenken an Lars.

Wahrzeichen Eppendorfs zerstört
Wahrzeichen Eppendorfs zerstört

Politische Bilanz der Bezirksfraktion 2011-2014

In der ablaufenden Legislaturperiode hat DIE LINKE zusammen mit Bürgerinitiativen und den außerparlamentarischen Druck einiges im Bezirk bewegt und gegen die etablierten Parteien durchgesetzt. 

Unsere politische Bilanz können Sie hier <media 4092 _blank download "SONSTIGES, Linke BILANZ final, Linke BILANZ final.pdf, 0.9 MB">als PDF runterladen</media>.