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Karin Haas

Pressemitteilung | Drittelmix ist leider nur ein Viertelmix

Karin Haas
Karin Haas

SPD-/GRÜNEN-Senat rechnet sich zu den Wahlen hübsch.

Laut Senats-Pressemitteilung wurden 2018 in Hamburg 10.674 neue Wohnungen fertig gestellt und der sogenannte „Drittelmix“ im Wohnungsbau eingehalten. Tatsächlich wurden aber nur 2.466 Wohnungen öffentlich gefördert.
Das sind nur 23 Prozent.

Leider ist diese Zielverfehlung kein Ausrutscher.
So wurden 2017 nur 29 Prozent der Neubau-Wohnungen öffentlich gefördert, also Sozialwohnungen.
Seit 2011 wurden insgesamt 55.740 Wohnungen fertiggestellt. Davon wurden nur 14.561 öffentlich gefördert. Das sind über die letzten 8 Jahre nur knappe 26 Prozent Sozialwohnungsbau.
Der Drittelmix ist mal gerade ein Viertelmix.

»Nur durch eine rechnerische Beschränkung auf die 40.000 im Geschoss-Wohnungsbau neu entstandenen Wohnungen kann der Senat sich erfolgreich rechnen; das ist unredlich«, findet Karin Haas (Vorsitzende der Linksfraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord).
»Weil also sogar 3 Viertel der neuen Wohnungen frei finanziert sind, entstanden sehr viele teure Wohnungen, die den Mietenspiegel verantwortungslos in die Höhe trieben.«

368.000 von insgesamt 974.000 Haushalten Hamburgs (38%) haben von ihrem Einkommen her Anspruch auf eine geförderte Wohnung im ersten Förderweg, im zweiten noch mehr.
Der Sozialwohnungsbestand von 98.495 in 2011 schmolz bis 2017 auf 77.494 Wohnungen herunter (d.h. -21 Prozent). Diese Zahlen zeichnen ein ganz anderes Bild als was der SPD-/GRÜNEN-Senat von sich abgibt.

»Wir brauchen dringend einen kommunalen und gemeinnützigen Bau von kleineren und günstigeren Wohnungen«, resumiert Karin Haas.

Karin Haas
für DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Kontakt

 

Hier erhalten Sie diese Pressemitteilung "Drittelmix ist leider höchstens ein Viertelmix" als Download-PDF.

 

 


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SPD-/GRÜNEN-Senat rechnet sich zu den Wahlen hübsch.

Laut Senats-Pressemitteilung wurden 2018 in Hamburg 10.674 neue Wohnungen fertig gestellt und der sogenannte „Drittelmix“ im Wohnungsbau eingehalten. Tatsächlich wurden aber nur 2.466 Wohnungen öffentlich gefördert.
Das sind nur 23 Prozent.

Leider ist diese Zielverfehlung kein Ausrutscher.
So wurden 2017 nur 29 Prozent der Neubau-Wohnungen öffentlich gefördert, also Sozialwohnungen.
Seit 2011 wurden insgesamt 55.740 Wohnungen fertiggestellt. Davon wurden nur 14.561 öffentlich gefördert. Das sind über die letzten 8 Jahre nur knappe 26 Prozent Sozialwohnungsbau.
Der Drittelmix ist mal gerade ein Viertelmix.

»Nur durch eine rechnerische Beschränkung auf die 40.000 im Geschoss-Wohnungsbau neu entstandenen Wohnungen kann der Senat sich erfolgreich rechnen; das ist unredlich«, findet Karin Haas (Vorsitzende der Linksfraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord).
»Weil also sogar 3 Viertel der neuen Wohnungen frei finanziert sind, entstanden sehr viele teure Wohnungen, die den Mietenspiegel verantwortungslos in die Höhe trieben.«

368.000 von insgesamt 974.000 Haushalten Hamburgs (38%) haben von ihrem Einkommen her Anspruch auf eine geförderte Wohnung im ersten Förderweg, im zweiten noch mehr.
Der Sozialwohnungsbestand von 98.495 in 2011 schmolz bis 2017 auf 77.494 Wohnungen herunter (d.h. -21 Prozent). Diese Zahlen zeichnen ein ganz anderes Bild als was der SPD-/GRÜNEN-Senat von sich abgibt.

»Wir brauchen dringend einen kommunalen und gemeinnützigen Bau von kleineren und günstigeren Wohnungen«, resumiert Karin Haas.

Karin Haas
für DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

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