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SOS Mühlenkampkanal

Bebauungsplan-Gebiet Mühlenkampkanal, Luftbild Mühlenkampkanal, Bürger-Initiative "SOS Mühlenkampkanal"

Bebauungsplan-Gebiet und Luftbild Mühlenkampkanal, Bürger-Initiative "SOS Mühlenkampkanal"


Presse | Hamburger Wochenblatt: Bauprojekt Dorotheen-Kai: Maximal sieben Etagen

109 neue Wohnungen in Winterhude, Dorotheenstraße 10 - 16. Wochenblatt-Interview mit Investor Lars Hansen Hamburger Wochenblatt, 13. Juni 2017, von Waltraud Haas «Die geplante Nachverdichtung auf dem Grundstück Dorotheenstraße 10 - 16 der Robert Vogel GmbH und Co. KG erhitzt die Gemüter. Obwohl hier für den Stadtteil vergleichsweise bezahlbarer... Weiterlesen


Presse | Hamburger Wochenblatt: Initiative „SOS-Mühlenkampkanal“ wehrt sich gegen Nachverdichtung in Winterhude

Initiative „SOS-Mühlenkampkanal“ wehrt sich gegen Nachverdichtung in Winterhude Hamburger Wochenblatt, 16. Mai 2017, von Miriam Flüß «Winterhude: Gegen das Nachverdichtungsprojekt Dorotheen-Kai formiert sich breiter Widerstand. „Was hier an Grün vorhanden ist, ist für ein weiterhin zumutbares Wohnen in dem Quartier essentiell und darf in keiner... Weiterlesen


Presse | Hamburger Wochenblatt: 120 neue Wohnungen an der Dorotheenstraße / Humboldtstraße 89

Nachverdichtung in Winterhude: Sieben Neubauten sind geplant   Hamburger Wochenblatt, 06. April 2017, von Miriam Flüß «In Winterhude sollen 120 für den Stadtteil vergleichsweise günstige Wohnungen entstehen. Geplant ist das Vorhaben unter dem Namen Dorotheen-Kai als Nachverdichtung auf dem Grundstück Dorotheenstraße 10 bis 16, das der Robert... Weiterlesen


Dreizung, CC BY-SA 3.0
Kommunaler Wohnungsbau in den 1920er in Wien: Karl-Marx-Hof

«In Wien sind 42% des Wohnungsbestands gemeinnützig gebunden, dort gilt das Prinzip: Einmal gefördert und gebunden, immer gebunden". Die Gemeinnützigkeit ist in Österreich gesetzlich verankert. Dort zeigt sich die strategische Bedeutung ieses Sektors durch Ausstrahlung auf den gesamten Wohnungmarkt. Dort gibt es auch im frei finanzierten Segment noch vergliechsweise günstigen Wohnraum. Und als Folge davon sind nur in relativ geringem Maße Zahlungen von Wohngeld oder ähnlichen staatlichen Transferleistungen nötig.» Herbert Schulz: Wohnen muß dauerhaft leistbar sein!