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Karin Haas

Pressemitteilung | Hilferuf des Jugendhilfe-Ausschusses Hamburg-Nord wurde z.T. erhört

Karin Haas
Karin Haas

Hilferuf des Jugendhilfe-Ausschusses Hamburg-Nord wurde z.T. erhört.

Der Senat der FH Hamburg hat in Aussicht gestellt
- für die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA)
1 Mio. Euro zusätzlich und
- zur Abdeckung von Tarifsteigerungen
1⁄2 Mio Euro
in den Haushalt 2019/20 einzustellen. Auf unseren Bezirk entfallen damit 105 Tsd. Euro mehr für die OKJA und 55 Tsd. Euro mehr zur Deckung der Tarifsteigerungen.
So weit die gute Nachricht, die den Mitgliedern des Jugendhilfe- Ausschusses Hamburg-Nord am Mittwoch, 27.06.18 mitgeteilt wurde.

Der Jugendhilfe-Ausschuss hatte in seinem Schreiben vom 30.05.18 befürchtet, dass Personal im nächsten Jahr nicht gehalten und bestehende Projekte eventuell nicht mehr aufrecht zu erhalten seien.

Wenn man die Reste und Rückflüsse aus dem Haushaltsjahr 2017 mit einrechnet, könnten die Einrichtungen der OKJA im Bezirk Hamburg-Nord in 2019 nun vorläufig einigermaßen finanziell gesichert sein.

Karin Haas, Sprecherin der Fraktion die LINKE im Jugendhilfehausschuss:

«Es ist erfreulich, dass der gemeinsame Protest des Jugendhilfeausschusses gegen die jahrelange Unterfinanzierung in dem Bereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Familienförderung gehört worden ist und einen Teilerfolg hatte. Die bedarfsorientierte Forderung des Bezirkes Hamburg-Nord an die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) war zwar deutlich höher, aber die Bewilligung der Gelder ist ein Schritt in die richtige Richtung zur Aufrechterhaltung der wichtigen Angebote für die Kinder, die Jugendlichen und ihre Familien in den Stadtteilen. Dieser Weg der finanziellen Absicherung der Einrichtungen muss weiter beschritten und ausgebaut werden.»

Karin Haas
für DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

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