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Wohnen


Keyvan Taheri

PM Taheri | Primat der Politik oder Regierung der Verwaltung?

"Kunterbunker" kommt nicht. Die Immobilie am Kuhnsweg 9 wird privat verwertet Im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude vom 11. Juni wurde die Zukunft des noch im Bundeseigentum befindlichen Hochbunkers Kuhnsweg 9 vorgestellt. Mit dessen Verkauf an die private Ceti GmbH bleibt es in Hamburg bei der Tradition des Tafelsilberverkaufs (Grund und... Weiterlesen


Keyvan Taheri

PM Taheri | Mammon schlägt Miteinander

Bundes-Immobilienanstalt will Kohle machen und verhindert 'Kunterbunker' am Kuhnsweg Winterhude Entgegen dem Beschluss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord im Juni 2016 (bekräftigt im Dezember 2018), in welchem der Hochbunker am Kuhnsweg in Winterhude nicht abgerissen, sondern erhalten und umgebaut werden soll, erteilte die Bundes-Immobilienanstalt... Weiterlesen


Presse | Hamburger Wochenblatt | Anlieger: "Das wäre der Super-GAU!"

Interessengemeinschaft für Verschiebung der Baustelle Gertigstraße auf 2021 Keyvan Taheri ist sich sicher, dass die Ladeninhaber an der Gertigstraße eine Umsetzung der Umbauplanung für die Wohn- und Geschäftsstraße ab drittem Quartal 2020 nicht überleben würden. Wie die Interessengemeinschaft rund um den Mühlenkamp fordert auch .... [weiterlesen... Weiterlesen


Waltraud Haas

Presse | Hamburger Wochenblatt | Abfuhr für den Kunterbunker

Ein zugesagtes Gespräch blieb aus. Droht jetzt der Abriss? Alle im Viertel sind empört: Die Baugenossenschaft Kunterbunker bekam für ihr Kaufangebot des Bunkers am Kuhnsweg von 1,8 Millionen Euro eine Absage von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Ein zugesagtes Gespräch blieb aus. "Wir sind noch nicht am Ende", sagt Charlotte... Weiterlesen


Nicolai Meyer

Anfrage | Leerstand von Wohnraum in den Stadtteilen Eppendorf, Winterhude und Hoheluft-Ost

[Antworten des Bezirksamtes kursiv] Sachverhalt: Laut der Antwort des Hamburger Senats auf eine kürzlich gestellte Große Anfrage (Drs. 21/18885) standen zum Stichtag am 31. Oktober 2019 im Bezirk Hamburg-Nord 662 Wohnungen gemäß §9 im Hamburger Wohnraumschutzgesetz (HmbWoSchG) leer. Vor einem halben Jahr lag die Zahl des behördlich bekannten... Weiterlesen


Dreizung, CC BY-SA 3.0
Kommunaler Wohnungsbau in den 1920er in Wien: Karl-Marx-Hof

«In Wien sind 42% des Wohnungsbestands gemeinnützig gebunden, dort gilt das Prinzip: Einmal gefördert und gebunden, immer gebunden". Die Gemeinnützigkeit ist in Österreich gesetzlich verankert. Dort zeigt sich die strategische Bedeutung ieses Sektors durch Ausstrahlung auf den gesamten Wohnungmarkt. Dort gibt es auch im frei finanzierten Segment noch vergliechsweise günstigen Wohnraum. Und als Folge davon sind nur in relativ geringem Maße Zahlungen von Wohngeld oder ähnlichen staatlichen Transferleistungen nötig.» Herbert Schulz: Wohnen muß dauerhaft leistbar sein!