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Wohnen


DIE LINKE wirkt in der Bezirksversammlung für Mehrzweckhalle und Grünflächen auf dem Dulsberg

er Bebauungsplan hat so wie er bisher vorliegt nichts mit dem Stadtteil und den Interessen der dort lebenden Menschen zu tun. Es darf nicht sein, dass die Profitinteressen einzelner Wirtschaftsbetriebe und von Investoren immer wieder maßgeblich für die Stadtentwicklung sind. Weiterlesen


Antrag an den StekA: Wünsche der DulsbergerInnen berücksichtigen

Am 26. November fand eine gut besuchte Stadtteilversammlung statt, auf der den BürgerInnen die verschiedenen Nutzungsalternativen präsentiert wurden. Die übergroße Mehrheit der Anwesenden stimmte für eine Nutzung des Gebietes für Grünanlagen/Kleingärten und für die Freihaltung einer Fläche zum Bau einer Mehrzweckhalle für die Stadtteilschule... Weiterlesen


Die drei Kastanien am Eppendorfer Markt sollen erhalten bleiben!

Bauausschuss will wenigstens 3 Bäume retten Weiterlesen


Kein Abriss und Neubau der Grundschule St. Nikolai für Luxuswohnungen

Stattdessen Umbau im Interesse der Schülerinnen und Schüler Weiterlesen


"Baustopp beim Bunkerabriss Forsmannstraße - Protest hatte Erfolg!"

Seit fast zwei Wochen ruhen die Abrissarbeiten beim Hochbunker in der Forsmannstraße (Winterhude). Die um-liegende Bevölkerung kann etwas aufatmen. Der Baufirma Otto Wulff wurde vom Bauaufsichtsamt auferlegt die Lärmschutzmaßnahmen zu verbessern, vorher wird es keine Fortsetzung des Abrisses geben. Karin Haas, Fraktionsvorsitzende der LINKEN in... Weiterlesen


Dreizung, CC BY-SA 3.0
Kommunaler Wohnungsbau in den 1920er in Wien: Karl-Marx-Hof

«In Wien sind 42% des Wohnungsbestands gemeinnützig gebunden, dort gilt das Prinzip: Einmal gefördert und gebunden, immer gebunden". Die Gemeinnützigkeit ist in Österreich gesetzlich verankert. Dort zeigt sich die strategische Bedeutung ieses Sektors durch Ausstrahlung auf den gesamten Wohnungmarkt. Dort gibt es auch im frei finanzierten Segment noch vergliechsweise günstigen Wohnraum. Und als Folge davon sind nur in relativ geringem Maße Zahlungen von Wohngeld oder ähnlichen staatlichen Transferleistungen nötig.» Herbert Schulz: Wohnen muß dauerhaft leistbar sein!