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Wohnen


Herbert Schulz

Pressemitteilung | Manhattan nicht in Winterhude !

Manhattan nicht in Winterhude ! Fast 60 Jahre lang war es Konsens, dass die drei 13geschossigen Wohntürme am Mühlenkampkanal mit gärtnerisch gestaltetem Grün umgeben sein müssen, um die Lebensqualität im Wohnviertel nicht zu sehr zu belasten. Die Bürgerinitiative „SOS Mühlenkampkanal“ konnte in kürzester Zeit im Rahmen des Bürgerbegehrens weit... Weiterlesen


Herbert Schulz

Innenhöfe nicht zubauen, sondern schützen

Politik im Investorengriff Die Bezirksversammlung Hamburg Nord beschloss am Donnerstag, den 14.06.2018 mit großer Mehrheit gegen die Stimmen der LINKEN den Bebauungs-Plan Uhlenhorst, Schenkendorfstraße (B-Plan „UH 1“). Die anderen Parteien hätten dies gern ohne Debatte gemacht, wir haben jedoch auf eine Diskussion bestanden. Im Folgenden ein... Weiterlesen


Herbert Schulz

Pressemitteilung | Innenhöfe nicht zubauen, sondern schützen

Die Bezirksversammlung Hamburg Nord beschloss am Donnerstag, den 14.06.2018 mit großer Mehrheit gegen die Stimmen der LINKEN den Bebauungs-Plan Uhlenhorst, Schenkendorfstraße (B-Plan „UH 1“). Hier möchte ein Investor ein weiteres Gebäude in den Innenhof der Blockrandbebauung stellen. Die geschlossene Bauweise um einen gemeinsamen Hof ist in... Weiterlesen


Herbert Schulz

Pressemitteilung | Rot-Grün bewegt sich nicht: Keine Sozialwohnung mehr als unbedingt nötig.

In der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses vom 21.02. stand die Auswertung der öffentlichen Plandiskussion (ÖPD) des Wohnungsbauprojekts Mesterkamp auf der Tagesordnung. In dieser ÖPD, die am 25. Januar im Barmbek Basch stattfand, hatten Anwohnerinnen und Anwohner des Quartiers unter großem Beifall angeregt, den Anteil von Sozialwohnungen mit... Weiterlesen


Herbert Schulz

Pressemitteilung | Die öffentliche Fläche im Mesterkamp (Busbetriebshof) für Sozialen Wohnungsbau reservieren

Die öffentliche Fläche im Mesterkamp (Busbetriebshof) für Sozialen Wohnungsbau reservieren. In der Öffentlichen Plandiskussion (ÖPD) vom 25.1.2018 wurde unter großem Beifall der ca. 140 Anwohnerinnen und Anwohner die Forderung erhoben, den Anteil der Sozialwohnungen nach dem 1. Förderweg (6,50 €/qm) zu verdoppeln, also von 20 % auf 40 % der... Weiterlesen


Dreizung, CC BY-SA 3.0
Kommunaler Wohnungsbau in den 1920er in Wien: Karl-Marx-Hof

«In Wien sind 42% des Wohnungsbestands gemeinnützig gebunden, dort gilt das Prinzip: Einmal gefördert und gebunden, immer gebunden". Die Gemeinnützigkeit ist in Österreich gesetzlich verankert. Dort zeigt sich die strategische Bedeutung ieses Sektors durch Ausstrahlung auf den gesamten Wohnungmarkt. Dort gibt es auch im frei finanzierten Segment noch vergliechsweise günstigen Wohnraum. Und als Folge davon sind nur in relativ geringem Maße Zahlungen von Wohngeld oder ähnlichen staatlichen Transferleistungen nötig.» Herbert Schulz: Wohnen muß dauerhaft leistbar sein!