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            <title>Die Linke Fraktion Hamburg-Nord: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Fraktion Hamburg-Nord</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:11:05 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 10:11:05 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-446633</guid>
                <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Hamburgs Baseballschlägerjahre – Rechte und rassistische Gewalt in den 1980er Jahren. Gesellschaftliche Ursachen und staatliche Reaktionen</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nord.de/termine/termin-im-detail/news/default-588c489c27bbf9d87d43bb12b29c0ba5/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>🙍🏻‍♂️ Felix Krebs &amp; Florian Schubert</p>
<p>📆 01.04.2026</p>
<p>⏰ 18:30 Uhr</p>
<p>📍 Barmbek BASCH – Wohldorfer Straße 30</p>
<p>💰 Eintritt gratis</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter dem Stichwort „Baseballschlägerjahre“ ist die Explosion rechter und rassistischer Gewalt in den 1990er Jahren im wiedervereinigten Deutschland und speziell der neuen Bundesländer bekannt geworden. In Hamburg spielte sich diese Entwicklung allerdings schon ein Jahrzehnt zuvor ab. Damit zeigt sich, dass rechte Gewalt bis hin zu Tötungsdelikten kein Phänomen ist, welches vor allem durch den aggressiven Nationalismus seit der Wiedervereinigung, oder gar durch spezifische Ursachen in der ehemaligen DDR erklärt werden kann, sondern ihre Ursache vor allem in der Gesellschaft der alten Bundesländer hatte. Dass Hamburgs Baseballschlägerjahre weitgehend vergessen sind, liegt an der damals kaum betriebenen staatlichen Erfassung rechter Gewalt und an einem zivilgesellschaftlichem und auch fachwissenschaftlichem Gedächtnis, welches die Quellen aus der Zeit vor dem Internet noch nicht erschlossen hat. Und auch daran, dass in der antifaschistischen Bewegung vorhandenes Wissen zu wenig tradiert wurde, antifaschistische Archive und Zeitschriften zum Beispiel meist erst um 1990 entstanden. In den 1980er Jahren gab es mindestens acht Tötungsdelikte an Hamburger*innen mit möglichem rechtem/rassistischem Hintergrund und mindestens 13 Bomben- und Brandanschläge, sowie über sechzig vollendete Körperverletzungsdelikte mit zum Teil mehreren Opfern und zum Teil schweren Verletzungen, über welche Medien berichteten. Erschreckende Zahlen, die mit Abstand weder davor noch danach wieder erreicht wurden. Hamburgs Baseballschlägerjahre begannen mit einem Bombenanschlag im April 1980 auf die NS-Gedenkstätte am Bullenhuser Damm durch die „Deutschen Aktionsgruppen“.</p>]]></content:encoded>
                <category>Termin</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-438120</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 19:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Veranstaltung | EkelhAfD?! Positionen einer rechtsextremen Partei und erfolgreiche Gegenstrategien</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nord.de/termine/termin-im-detail/news/ekelhafd-positionen-einer-rechtsextremen-partei-und-erfolgreiche-gegenstrategien/</link>
                <author>Die Linke - Fraktion Hamburg-Nord</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>04.02.2025 | 19:00h | KulturKlinker</strong></p>
<p>Lorichsstr. 28 A, 22307 Hamburg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die AfD hat im Laufe ihres Werdegangs schon mehrere Metamorphosen durchlaufen, welche je mit einer stetig wachsenden rechten Radikalisierung einhergingen. Programmatisch ist sie noch immer marktradikal ausgerichtet und präsentiert sich paradoxerweise zugleich als die Stimme der 'einfachen Arbeiter' - sie versöhnt vorgebllich, was programmatisch unvereinbar ist.</p>
<p>So werden bspw. klassenspezifische Oben-Unten-Konflikte als ethnische Auseinandersetzungen zwischen Innen und Außen umgedeutet. Die AfD gibt sich mit ihrer offen rassistischen Politik als ein volksnahes, rebellisches Demokratisierungsprojekt.</p>
<p>Doch welche Strategien lassen sich der AfD und ihren Netzwerken entgegensetzen? Wie kann dem stetigen Rechtsruck erfolgreich entgegengetreten werden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es diskutieren mit Dir:</p>
<p><a href="https://x.com/davidbegrich?lang=de&amp;mx=2" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">David Begrich</a> (Miteinander e.V. | Magdeburg)</p>
<p><a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/deniz-celik/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Deniz Çelik</a> (Die Linke | MdHB)</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christiane_Schneider" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Christiane Schneider</a> (Die Linke | Ehem. MdHB)</p>
<p><a href="https://www.linksfraktion-nord.de/wer-wir-sind/abgeordnete-zubenannte-buergerinnen/wiebke-fuchs/" target="_blank" class="link-extern" title="external link">Wiebke Fuchs</a> (Die Linke | MdBH HH-Nord)</p>
<p>Moderation: <a href="https://www.linksfraktion-nord.de/wer-wir-sind/abgeordnete-zubenannte-buergerinnen/zubenannte-buergerinnen/rachid-messaoudi/" target="_blank" class="link-extern" title="external link">Rachid Messaoudi</a> (Die Linke | zub. Bürger)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Komm vorbei und diskutiere mit!</p>
<p><strong>Die Linke</strong> | <strong>Fraktion Hamburg-Nord</strong><br> <a href="https://www.linksfraktion-nord.de/wer-wir-sind/abgeordnete-zubenannte-22-ap/marco-hosemann/" target="_top" class="link" title="internal link">Marco Hosemann</a>, <a href="https://www.linksfraktion-nord.de/wer-wir-sind/abgeordnete-zubenannte-22-ap/wiebke-fuchs/" target="_top" class="link" title="internal link">Wiebke Fuchs</a>, <a href="https://www.linksfraktion-nord.de/wer-wir-sind/abgeordnete-zubenannte-22-ap/bjoern-knutzen/" target="_top" class="link" title="internal link">Bjørn Knutzen</a> &amp; <a href="https://www.linksfraktion-nord.de/wer-wir-sind/abgeordnete-zubenannte-22-ap/dino-ramm/" target="_top" class="link" title="internal link">Dino Ramm</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>---</p>
<p>Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Versammlung ausgeschlossen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Termin</category><category> Antifaschismus </category><category>Antifa</category><category>Topmeldung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-433755</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 18:30:00 +0200</pubDate>
                <title>SOLD CITY - Wenn Wohnen zur Ware wird | Kino &amp; Gespräch</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nord.de/termine/termin-im-detail/news/kino-sold-city/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h1>SOLD CITY - Wenn Wohnen zur Ware wird | Kino &amp; Gespräch</h1>
<h2>&nbsp;</h2>
<h3>Kino &amp; Gespräche</h3>
<p>Immer mehr Menschen können sich die steigenden Mieten nicht mehr leisten, verlieren ihr Zuhause und finden keinen bezahlbaren Wohnraum. Der Film <em>„Sold City – Wenn Wohnen zur Ware wird“</em> von <strong>Leslie Franke</strong> und <strong>Herdolor Lorenz</strong> zeigt in zwei Teilen, die Ursachen für die Mietenexplosion, mit welchen Methoden Mieter*innen aus ihren Wohnungen verdrängt werden und was dagegen unternommen werden kann.</p>
<p>Die Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit, Privatisierungen und die Öffnung des Immobilienmarktes für internationales Kapital haben unsere Wohnungen zu Spekulationsobjekten gemacht. Seit der Finanzkrise im Jahr 2008 wird verstärkt in Immobilien als sichere Anlagemöglichkeit und zur Erwirtschaftung von Profiten investiert.</p>
<p>In den Filmen und bei unseren Gesprächen im Anschluss kommen Menschen und Initiativen zu Wort, die sich gegen diese schreiende Ungerechtigkeit wehren und für ein Wohnen als Menschenrecht kämpfen. Denn steigende Mieten sind kein Naturgesetz. Städte wie Wien, wo Investoren zwei Drittel ihrer Projekte als geförderte Wohnungen bauen müssen, in denen die Mieter*innen ihr Leben lang sicher wohnen dürfen und Initiativen wie „<em>Hamburg Enteignet</em>“, die sich für die Vergesellschaftung des Wohnraums von großen, profitorientierten Wohnungsunternehmen einsetzen, zeigen Alternativen zur aktuellen Wohnungspolitik in Hamburg auf.</p><ul class="list-normal"> 	<li>Mit <a href="/wer-wir-sind/abgeordnete-zubenannte-buergerinnen/zubenannte-buergerinnen/marco-hosemann/" target="_top" class="link" title="internal link">Marco Hosemann</a>, Vorsitzender der Linksfraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord.</li> 	<li><a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/heike-sudmann/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Heike Sudmann</a>, Wohnungspolitische Sprecherin der Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft.</li> 	<li><a href="https://kernfilm.de/index.php/de/leslie-franke" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Leslie Franke</a> &amp; <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Herdolor_Lorenz" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Herdolor Lorenz</a>, Regisseure des Films Sold City.</li> 	<li>Aktivist*innen aus der Hamburger Mietenbewegung.</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mittwoch, 16. Oktober 2024</strong><br> Teil 1: Eigentum vor Menschenrecht</p>
<p><br> <strong>Mittwoch, 23. Oktober 2024</strong><br> Teil 2: Enteignung statt Miete für Rendite</p>
<p>je 18.30 bis 21.00 Uhr<br> im Magazin-Filmkunsttheater<br> Fiefstücken 8a,<br> 22299 Hamburg</p>
<p><br> Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der <strong>Eintritt ist frei</strong>.</p>
<p><a href="https://www.linksfraktion-nord.de/fileadmin/lcmslfhhnord/24-pdf-dlnf/Sold_City__Flyer_k_.pdf" class="link-download" title="download link">Flyer hier:</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Doc-Typ / Rubrik</category><category>Termin</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-379675</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Jun 2021 13:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Demo Mietenwahnsinn und Verdrängung stoppen (Billstedt)</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nord.de/termine/termin-im-detail/news/mietenwahnsinn-verdraengung-billstedt/</link>
                <author>a.traversin@linksfraktion-nord.de (Angelika Traversin)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Demo Mietenwahnsinn und Verdrängung stoppen!</h2>
<h2>Wo:&nbsp;Billstedter Marktplatz<br> Wann: Samstag, 05.06.2021, 13:00-15:00 Uhr</h2>
<p>Die roten Zelte sind ein Symbol dafür, wie das Wohnen der Zukunft nicht aussehen darf. In einigen Ländern Europas ist diese desolate Situation aber Realität. Wir werden mit den roten Zelten in viele Stadtteile gehen, nach Steilshoop, nach Wandsbek, auf den Dulsberg, nach Eimsbüttel, nach Altona.</p>
<p>Wir wollen mit Euch in's Gespräch kommen, mit Euch über die Probleme Eures Stadtteils, Eurer Lebenssituation und Eure&nbsp;Zukunftssituation sprechen.&nbsp;</p>
<p>Kommt auf den Billstedter Marktplatz. Wir brauchen Eure Meinung, wir brauchen Eure Teilnahme und wir freuen uns sehr auf diesen Austausch.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category> Antraege </category><category>Termin</category><category> Wohnen </category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-374599</guid>
                <pubDate>Sat, 24 Apr 2021 11:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Demo Mietenwahnsinn und Verdrängung stoppen (Barmbek)</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nord.de/termine/termin-im-detail/news/demo-mietenwahnsinn-und-verdraengung-stoppen/</link>
                <author>r.wiegmann@linksfraktion-nord.de (Roland Wiegmann)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Keine Profite mit Miete - Gutes Zuhause für alle!</h2>
<h3><strong>Mietenwahnsinn und Verdrängung stoppen - Mietendeckel bundesweit</strong></h3>
<p><strong>Demo am Samstag, 24. April 11-13:00 Uhr<br> vor dem Museum der Arbeit</strong></p>
<p><br> <strong>Hohe Mieten senken und gemeinnützige Wohnungswirtschaft nachhaltig aufbauen - für ein gutes Zuhause für alle.<br> Der SPD-GRÜNEN-Senat überlässt den Wohnungsbau weitgehend privaten Investoren.</strong></p>
<p>Bei privatisierten Grundstücken interessiert die Investoren vor allem der Gewinn aber nicht gesellschaftliche Verhältnisse oder eine menschenwürdige Verteilung des öffentlichen Raumes einschließlich sozialer Infrastruktur, Grün- und Erholungsflächen, Raum für Kinder und Kultur.&nbsp;</p>
<h3><strong>Die Polarisierung der Wohn-Situation in unserer Stadt nimmt zu.</strong></h3>
<p>Der Anteil an Sozial-Wohnungen geht in Hamburg kontinuierlich zurück, weil ständig Wohnungen aus der Mietpreisbindung fallen.</p>
<p>Zu fast 75% werden teure Miet- und Eigentums- Wohnungen gebaut. Darauf, was gebaut wird, hätte der<br> Hamburgische Senat grossen Einfluss, wenn er keine Baugrundstücke verkaufte, sondern durch sein kommunales Unternehmen selber bebauen liesse oder im Erbbaurechtsvertrag genau festlegte, welcher Art Wohnungen gebaut werden sollen.</p>
<h3><strong>Grundrecht Wohnen vor Grundrecht Eigentum</strong></h3>
<p>Viele Menschen können sich auf Grund zu hoher Preise ein menschenwürdiges Wohnen in der Stadt kaum noch leisten. Viele von uns werden von zahlungskräftigeren Mieter*innen oder von neuen Eigentümer*innen aus ihren Wohnungen und aus ihren Stadtteilen verdrängt.</p>
<p>Spätestens seit der Finanzkrise sind die Städte und Gemeinden massiv ins Visier der Spekulanten geraten. Den Preis für das immer schnellere Karussell von Immobilienkäufen und -verkäufen zahlen am Ende die Mieter*innen und die öffentliche Hand.</p>
<h3><strong>Sozialen Wohnungsbau ausweiten, gemeinnützige Wohnungswirtschaft aufbauen</strong></h3>
<p><strong>Klimaschutz ohne Mieterhöhung</strong></p>
<p>Mietenexplosion und Verdrängung stoppen, die Mieten wieder senken und langfristig eine gemeinnützige Wohnungswirtschaft aufbauen - für ein gutes Zuhause für alle.</p>
<p><strong>Wohnen ist ein Grundrecht - Wohnungen zuerst!</strong></p>
<p>Die Corona-Krise ist nicht vorbei.<br> Das Moratorium für Kündigungen und Räumungen muss fortgesetzt werden. Es braucht zudem einen Mieterlass,<br> denn mit dem Moratorium allein sind die Mietschulden nicht aufgehoben. Bis zur Einführung einer solidarischen Mindestsicherung wollen wir LINKE die Angemessenheitsgrenzen für die Kosten der Unterkunft deutlich anheben.</p>
<p><strong>Klimagerechtigkeit statt Verdrängung</strong></p>
<p>Der Klimaschutz bei Gebäuden ist entscheidend: Hier fallen 30 Prozent der Treibhausgase an.<br> Doch bisher führen energetische Sanierungen allzu oft zu Mietsteigerungen und Verdrängungen.<br> Das schadet der Akzeptanz des Klimaschutzes.</p>
<p>Die Modernisierungsumlage wollen wir abschaffen, sie dient Mietsteigerungen - nicht dem Klimaschutz.</p>
<p>Energetische Sanierungen wollen wir fördern. Kosten für die - dringend notwendige! - energetische Sanierung müssen zum einen von der öffentlichen Hand übernommen werden, denn Klimaschutz ist eine gesellschaftliche Aufgabe.</p>
<p>Und zum anderen steigt damit der Wert der Immobilie. Deshalb muss der Eigentümer den anderen Teil der Kosten tragen. Aufschläge auf die Miete sollen nur noch in Höhe der erreichten Einsparungen bei Heizung und Warmwasser zulässig sein.</p>
<h3><strong>Deshalb unterstützen wir die Volksinitiativen KEINE PROFITE MIT BODEN &amp; MIETE!:</strong></h3>
<p>Sie fordern, das die Stadt keine Grundstücke und Wohnungen mehr verkauft<br> und dass auf städtischen Grundstücken nur noch Wohnungen gebaut werden dürfen, die dauerhaft nicht teurer sind als Sozialwohnungen.</p>
<h2><strong>Vorbild Wien</strong></h2>
<p>Die österreichische Hauptstadt Wien hat etwa genauso viel Einwohner wie Hamburg.</p>
<p>Die Stadt hat nie den Fehler gemacht, öffentliche Wohnungen zu privatisieren.</p>
<p>Etwa die Hälfte der Bevölkerung lebt in einer der 420.000 Wohnungen der Gemeinde oder der Genossenschaften. Die Wohnkosten- Belastung gemessen am Einkommen liegt für die Mieter bei 21%.</p>
<p>Von den Neubauten sind etwa zwei Drittel öffentlich geförderter Wohnungsbau; dort beträgt die Höchstmiete netto 5 Euro je Quadratmeter.</p>
<p>Jährlich wendet die Stadt Wien etwa 600 Millionen Euro für die Wohnungsbauförderung auf.<br> In Hamburg waren für 2020 dafür gut 230 Millionen Euro vorgesehen.</p>
<p>(<a href="https://keineprofitemitbodenundmiete.de" target="_blank" class="link-extern" title="Keine Profite mit Boden und Miete" rel="noreferrer">https://keineprofitemitbodenundmiete.de</a>)</p>]]></content:encoded>
                <category>Termin</category><category>Dino Ramm</category><category>Jonas Wagner</category><category> Rachid Messaoudi </category><category> Stadtentwicklung </category><category> Wohnen </category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-371929</guid>
                <pubDate>Mon, 05 Apr 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Ostermarsch-Aufruf Hamburg 2021</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nord.de/termine/termin-im-detail/news/ostermarsch-aufruf-hamburg-2021/</link>
                <author>fraktion@linksfraktion-nord.de</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Verantwortung übernehmen - für den Frieden kämpfen!</h2>
<p><strong>Wer Frieden will, muss abrüsten!<br> Wer Frieden will,&nbsp;<br> - muss für den Frieden kämpfen&nbsp;<br> - darf nicht weiter Kriege vorbereiten&nbsp;<br> - darf nicht mit dem Atomkrieg drohen&nbsp;<br> - muss auf den Erstschlag verzichten&nbsp;<br> - darf den Tod nicht exportieren!<br> Nachhaltiger Frieden entscheidet sich jetzt&nbsp;<br> - auch mit uns.</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>14:00 Uhr Kundgebung Jungfernstieg</strong></p>
<p>Aufgrund der Corona-Pandemie findet in diesem Jahr nur eine Kundgebung statt. Bitte haltet die Mindestabstände ein und tragt einen medizinischen Mundschutz.</p>
<h2>Ostermarsch-Aufruf 2021</h2>
<p>Die Konfrontationspolitik des Kalten Krieges ist zurück. Aggressiver Nationalismus breitet sich aus. Armut und soziale Ungleichheit werden immer krasser. Die globale Klimakrise bedroht uns alle. Kriege und Naturzerstörung sind die entscheidenden Ursachen für Flucht und Vertreibung. Die Corona-Pandemie zeigt auch uns die Grenzen auf; die Schutzschichten menschlichen Lebens sind dünn geworden.&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig wird seit Jahren ein neuer Rüstungswettlauf vorangetrieben. Zentrale Vereinbarungen zur Rüstungskontrolle sind durch die USA aufgekündigt. Neue, noch gefährlichere, zielgenauere Atomwaffen werden produziert und sollen auch in Deutschland stationiert werden. Die weltweiten Militärausgaben steigen trotz Klimakrise und Pandemie iuns Unermessliche: 1,92 Billionen US-Dollar, davon die Hälfte allein durch die NATO-Staaten. Die Rüstungsausgaben nur der USA betrugen 2019 fast das Dreifache der chinesischen und mehr als das Elffache der russischen Ausgaben. Deutschland liegt auf Platz sieben und gibt in diesem Jahr erstmals mehr als 50 Milliarden Euro für das Militär aus. Beim Rüstungsexport erreicht unser Land den skandalösen Rang fünf.&nbsp;</p>
<p>Unsere Welt ist auf Gemeinsamkeit, auf Gegenseitigkeit angewiesen, wenn wir globale Gerechtigkeit und dauerhafte Abrüstung und Frieden schaffen wollen. Eine neue Entspannungspolitik in gesamt-europäischer Perspektive ist notwendig, nicht gegen Russland und China, sondern nur mit diesen Ländern. Europa kann und muss zu einem zivilen Friedensprojekt werden.</p>
<h2>"Verantwortung übernehmen" heißt deshalb:</h2><ol> 	<li>Deutschland und die europäischen Staaten müssen dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten. Wir wollen ein atomwaffenfreies Deutschland, wir wolln nicht länger die "nuklare Teilhabe".</li> 	<li>Wir wenden uns gegen das NATO-Ziel, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für militärische Zwecke auszugeben.</li> 	<li>Wir fordern eine neue Friedens- und Entspannungspolitik, ein System gemeinsamer Sicherheit und kontrollierter Abrüstung.</li> 	<li>Rüstungsexporte in Krisenregionen, an kriegsführende Staaten, an diktatorische oder autokratische Regime müssen beendet werden.&nbsp;</li> 	<li>Autonome Waffensysteme sind weltweit zu ächten.</li> 	<li>Die Bundeswehr darf nicht mit bewaffneten Drohnen aufgerüstet werden.</li> </ol><h2>Abrüsten statt aufrüsten ist das Gebot der Stunde.</h2>
<p><strong>Dafür demonstrieren wir am Ostermontag</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Termin</category><category>Fraktion</category><category>Frieden</category><category>Topmeldung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-348448</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Apr 2020 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Ostermarsch 2020 in Hamburg</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nord.de/termine/termin-im-detail/news/ostermarsch-2020-in-hamburg/</link>
                <author>r.wiegmann@linksfraktion-nord.de (Roland Wiegmann)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>&nbsp;</strong></td> 			<td><strong>&nbsp;</strong></td> 			<td><strong><a href="https://www.linksfraktion-nord.de/termine/">DIESE VERANSTALTUNG WURDE ABGESAGT</a></strong></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Wann</strong></td> 			<td><strong>:</strong></td> 			<td><strong>Ostermontag, 13. April 2020, 12:00 Uhr<br> 			Abschlusskundgebung und Friedensfest ab 13:30 Uhr auf dem Carl-von-Ossietzky-Platz/Lange Reihe</strong></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Wo</strong></td> 			<td><strong>:</strong></td> 			<td><strong><a href="https://www.openstreetmap.de/karte.html?zoom=18&amp;lat=53.55619&amp;lon=10.00799&amp;layers=B000TT" target="_blank" class="link-extern" title="Anfahrtskizze St. Georgs Kirchhof, Hamburg" rel="noreferrer">Sankt-Georgs-Kirchhof</a> (U-/S-Bahn Hauptbahnhof)</strong></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Wer</strong></td> 			<td><strong>:</strong></td> 			<td>&nbsp;<ul class="list-normal"> 				<li><strong>Teilnehmer*innen: Wir alle</strong></li> 				<li><strong>Redende: verschiedene Grußworte</strong></li> 			</ul>&nbsp;</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p><br> <strong><strong>Atomwaffen verschrotten Abrüsten statt aufrüsten |&nbsp;Waffenexporte verbieten Auslandseinsätze beenden |&nbsp;Raus aus den Kriegsbündnissen | Entspannung statt Kalter Krieg</strong></strong></p>
<p>Die aggressive und brutale Machtpolitik der USA tritt immer offener zutage. Die Bundesregierung gehorcht oder biedert sich an und verfolgt parallel eigene machtpolitische Interessen. Außenpolitik wird immer häufiger durch Militärpolitik ersetzt, z. B. in Afghanistan, Syrien, Irak, Iran, Jemen, Mali, Kosovo ... Die Zahl der Flüchtlinge aus Kriegsregionen steigt kontinuierlich, z. Zt. sind insgesamt mehr als 70 Millionen Menschen auf der Flucht.</p>
<p>Statt dem Atomwaffenverbotsvertrag der UN beizutreten, lässt unsere Regierung die sogenannte Modernisierung der in Deutschland (in Büchel) gelagerten US-Atombomben zu und hält an der nuklearen Teilhabe fest. Ein Atomkrieg „aus Versehen“ mit deutscher Beteiligung&nbsp;wird auch in Europa wahrscheinlicher.</p>
<p>Gleichzeitig wachsen die großen Bedrohungen für die Menschheit: Die Klimakrise, die Verwüstung und das Verbrennen weiter Landstriche, der Hunger, die Zerstörung der natürlichen Ressourcen, der Kampf um das Wasser, die Armut, das Artensterben bei Pflanzen und Tieren&nbsp;–&nbsp;das sind nur einige der Folgen rücksichtsloser, d. h. auch kriegerischer Aneignung.&nbsp;</p>
<p>Weiterlesen auf den Seiten des <a href="http://www.hamburgerforum.org/seite/375054/veranstaltungen-und-aktionen-des-forums.html" target="_blank" class="link-extern" title="Hier geht&apos;s zum Hamburger Forum" rel="noreferrer">Hamburger Forums für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier gibt's den&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-nord.de/fileadmin/lcmslfhhnord/20-pdf-dlnf/hamburger-forum-2020-rundbrief-2-2020.pdf" class="link-download" title="download link">Rundbrief 02-2020 des Hamburger Forums als Download-PDF</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Termin</category><category>Frieden</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-348449</guid>
                <pubDate>Sat, 21 Mar 2020 19:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Chor Hamburger Gewerkschafter*innen</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nord.de/termine/termin-im-detail/news/chor-hamburger-gewerkschafter-innen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>40 Jahre Widerstand mit Chorgesang - Jubiläumskonzert des Chores Hamburger Gewerkschafter*innen</h2><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>&nbsp;</strong></td> 			<td><strong>&nbsp;</strong></td> 			<td><strong><a href="https://www.linksfraktion-nord.de/termine/">DIESE VERANSTALTUNG WURDE ABGESAGT</a></strong></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Wann</strong></td> 			<td><strong>:</strong></td> 			<td><strong>21. März 2020, 19:00 Uhr, Einlass: 18.30Uhr</strong></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Wo</strong></td> 			<td><strong>:</strong></td> 			<td><strong><a href="https://www.openstreetmap.de/karte.html?zoom=17&amp;lat=53.57144&amp;lon=9.99343&amp;layers=B000TT" target="_blank" class="link-extern" title="Jugendmusikschule Hamburg, Mittelweg" rel="noreferrer">Miralles Saal</a>, Jugendmusikschule Hamburg, Mittelweg 42&nbsp;(U-/S-Bahn Hauptbahnhof)</strong></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Wer</strong></td> 			<td><strong>:</strong></td> 			<td>&nbsp;<ul class="list-normal"> 				<li><strong>Chor Hamburger Gewerkschafter*innen</strong></li> 			</ul>&nbsp;</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p><br> Unser Marsch ist eine gute Sache, weil er für eine gute Sache geht: Black and white together, fighting for our freedom, clandestino ilegal. Denn da ist immer mehr Wüste und immer mehr Reichtum und immer wieder mal Krieg. Den Panzerzoo, also Fuchs und Leo oder Gepard und so weiter, wer den kauft, kriegt deutsche Wertarbeit. Und die Konzerne stehen neben den Hochofenflammen in Interessengemeinschaften fest zusammen. Der Obulus beherrscht den Globulus! Ach was. Greif doch einfach zu. Deine Alltagshappypille, dein Spar-Fix-Power-Pack liefern dir die Versandsoldaten, trepp auf, Logistikproletariat. Schöne neue Welt, wir feiern, bis alles zerfällt ... Völker hört: Levántate! Ein Nichts zu sein tragt es nicht länger! Somos viento, energia, movimiento. Wessen Welt ist die Welt?</p>]]></content:encoded>
                <category>Termin</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-343836</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Jan 2020 18:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Feierstunde Woche des Gedenkens</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nord.de/termine/termin-im-detail/news/feierstunde-woche-des-gedenkens/</link>
                <author>r.wiegmann@linksfraktion-nord.de (Roland Wiegmann)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Woche des Gedenkens 2020</h2>
<p><strong>Auschwitz darf niemals in Vergessenheit geraten</strong></p>
<p>Feierstunde der Bezirksversammlung Hamburg Nord.&nbsp;</p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top"><strong>Wann</strong></td> 			<td style="vertical-align:top"><strong>:</strong></td> 			<td style="vertical-align:top">27. Januar 2020, 18:00 Uhr</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top"><strong>Wo</strong></td> 			<td style="vertical-align:top"><strong>:</strong></td> 			<td style="vertical-align:top"><a href="https://www.openstreetmap.de/karte.html?zoom=17&amp;lat=53.58863&amp;lon=9.98471&amp;layers=B000" target="_blank" class="link-extern" title="Bezirksversammlung Hamburg-Nord, Sitzungssaal" rel="noreferrer">Bezirksversammlung Hamburg-Nord </a><br> 			Großer Sitzungssaal,&nbsp;Robert-Koch-Str. 17, 20249 Hamburg</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p><br> <strong>Es geht uns alle an!</strong></p>
<p>Die Auseinandersetzung mit der&nbsp;NS-Vergangenheit<br> im Zeichen eines&nbsp;wiedererstarkten Antisemitismus,&nbsp;Rassismus und Antiziganismus</p>
<p>Vortrag von:&nbsp;<strong>Dr. Oliver von Wrochem</strong>,&nbsp;KZ-Gedenkstätte Neuengamme</p>
<p>und Gespräch&nbsp;mit<strong> Luise Orth</strong>,&nbsp;Aktion Sühnezeichen</p>
<p>Musik:&nbsp;<strong>Cuba Quartett</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Termin</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-335585</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Sep 2019 13:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Antikriegstag 2019</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nord.de/termine/termin-im-detail/news/antikriegstag-20190/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>[RWg]&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-nord.de/termine/" name="antikriegstag2019">01. September, Hamburg, Deserteursdenkmal</a></em></p>
<h2>1. September: Antikriegstag</h2>
<p><strong>Kriege beenden - abrüsten! - Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen! - Entspannungspolitik jetzt!</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Wann:Auftakt Sonntag, 01. September 2019, 13:00 Uhr&nbsp;</strong></li> 	<li><strong>Wo:Deserteursdenkmal&nbsp;&nbsp;<br> 	&nbsp;(zwischen S-Dammtor und Stephansplatz)</strong><strong>&nbsp;</strong></li> </ul><p>Abschlusskundgebung: 14:30 Uhr am Gewerkschaftshaus Besenbinderhof</p>
<p><strong>Redende:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>Andreas Zumach, Internationaler Korrespondent bei der UNO in Genf für verschiedene Zeitungen und Rundfunksender; in den achtziger Jahren Sprecher des bundesweiten Koordinierungsausschusses der Friedensbewegung</li> 	<li>Zaklin Nastic, MdB, Die Linke, Mitglied der deutschpolnischen Parlamentariergruppe</li> 	<li>Olaf Harms, ver.diVorsitzender Hamburg</li> </ul><p><strong>Vorher:</strong></p>
<p>von 11-13 Uhr, findet am Deserteursdenkmal die Antikriegs-Programm der Willi-Bredel-Gesellschaft und der DFG-VK statt: Theater, Performance, Kurzlesung und Gesang - u.a. "Carl Bergens zeitgemäße Wirrungen" mit Theaterteam "Antikriegsambulanz" - Performance "Der Schrei" mit "teatro mobile".</p>
<p><strong>Nachher:</strong></p>
<p>Veranstaltung des ver.di-Arbeitskreises Frieden: 80 Jahre nach dem Überfall auf Polen;<br> Kriege und Kriegsgefahren heute;&nbsp;<br> Referent: Andreas Zumach&nbsp;<br> Ort: Gewerkschaftshaus Besenbinderhof, Raum Klub</p>]]></content:encoded>
                <category>Termin</category><category>Topmeldung</category><category>Thema: Frieden</category><category>Topmeldung</category><category> Termine </category>
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