Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Dezentrale und stadtteilbezogene Folgeunterbringung für Flüchtlinge und Wohnungslose

Durch den anhaltenden Krieg in Afghanistan, Syrien, Libyen und dem Irak und die fortbestehende Diskriminierung von Minderheiten in den Balkanstaaten ist in absehbarer Zeit nicht mit einer Reduzierung der Zahl schutzsuchender Menschen in Hamburg zu rechnen.

Durch den anhaltenden Krieg in Afghanistan, Syrien, Libyen und dem Irak und die fortbestehende Diskriminierung von Minderheiten in den Balkanstaaten ist in absehbarer Zeit nicht mit einer Reduzierung der Zahl schutzsuchender Menschen in Hamburg zu rechnen.

Bisher strebt Fördern und Wohnen bei der Folgeunterbringung größere Einheiten (etwa 160 Flüchtlinge) an. Im stadtnahen Bereich stehen solche Flächen aber kaum noch zur Verfügung. Hingegen gibt es kleinere Flächen auf denen die gleiche Anzahl Flüchtlinge untergebracht werden können.

Auch in dichtbesiedelten Stadtteilen, wie z.B. Dulsberg oder Winterhude, gibt es eine große Bereitschaft Flüchtlinge aufzunehmen und zu integrieren.

Auf einer von über 200 Menschen besuchten Informations-veranstaltung schlug der Bezirksamtsleiter, Herr Rösler, vor, einen runden Tisch zur Frage der Flüchtlingsunterbringung auf dem Dulsberg einzurichten.

 

Petitum/Beschluss:

Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord schlägt dem Senat vor, ein Pilotprojekt „Dezentrale und stadtteilbezogene Folgeunterbringung“ für Flüchtlinge und Wohnungslose auf dem Dulsberg zu entwickeln und setzt hierzu eine Arbeitsgruppe ein.

Dabei hält die Bezirksversammlung die Prüfung folgender Eckpunkte für sinnvoll:

 - Einbeziehung lokaler Akteure wie Bildungseinrichtungen, Stadtteilräte und Vereine, sowie Flüchtlings- und MigrantInnenselbstorganisationen

 - Einbeziehung von freien Trägern (z.B. Diakonie und Wohlfahrtsverbänden) in die Konzeption und Unterbringung

 - Unterbringung der Flüchtlinge in kleinen Einheiten, bevorzugt Wohnungen oder  Holzhäuser ( sog. Homies nach Hessischem Modell), verteilt im Stadtteil, mit einer zentralen, fußläufig erreichbaren, Anlaufstelle

 - Förderung der Integration durch Nachbarschaftshilfe

 - Vereinbarungen mit Wohnungsunternehmen und VermieterInnen eine bestimmte Quote freiwerdender Wohnungen mit im Stadtteil untergebrachten Flüchtlingen zu belegen

 - Wissenschaftliche Begleitung des Projekts

Fraktion DIE LINKE

Birgit Akbas, Lars Buchmann, Karin Haas, Rachid Messaoudi, Angelika Traversin


Bürgerinformationssystem der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Hier - im Bürgerinformationssystem der Bezirksversammlung Hamburg-Nord - finden Sie z.B. die Termine aller Ausschuss-Sitzungen und Bezirksversammlungen. Auch alle Anträge, Anfragen und sonstigen Drucksachen können Sie hier recherchieren.

Shortlist Topmeldungen


Dezentrale und stadtteilbezogene Folgeunterbringung für Flüchtlinge und Wohnungslose

Durch den anhaltenden Krieg in Afghanistan, Syrien, Libyen und dem Irak und die fortbestehende Diskriminierung von Minderheiten in den Balkanstaaten ist in absehbarer Zeit nicht mit einer Reduzierung der Zahl schutzsuchender Menschen in Hamburg zu rechnen.

Durch den anhaltenden Krieg in Afghanistan, Syrien, Libyen und dem Irak und die fortbestehende Diskriminierung von Minderheiten in den Balkanstaaten ist in absehbarer Zeit nicht mit einer Reduzierung der Zahl schutzsuchender Menschen in Hamburg zu rechnen.

Bisher strebt Fördern und Wohnen bei der Folgeunterbringung größere Einheiten (etwa 160 Flüchtlinge) an. Im stadtnahen Bereich stehen solche Flächen aber kaum noch zur Verfügung. Hingegen gibt es kleinere Flächen auf denen die gleiche Anzahl Flüchtlinge untergebracht werden können.

Auch in dichtbesiedelten Stadtteilen, wie z.B. Dulsberg oder Winterhude, gibt es eine große Bereitschaft Flüchtlinge aufzunehmen und zu integrieren.

Auf einer von über 200 Menschen besuchten Informations-veranstaltung schlug der Bezirksamtsleiter, Herr Rösler, vor, einen runden Tisch zur Frage der Flüchtlingsunterbringung auf dem Dulsberg einzurichten.

 

Petitum/Beschluss:

Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord schlägt dem Senat vor, ein Pilotprojekt „Dezentrale und stadtteilbezogene Folgeunterbringung“ für Flüchtlinge und Wohnungslose auf dem Dulsberg zu entwickeln und setzt hierzu eine Arbeitsgruppe ein.

Dabei hält die Bezirksversammlung die Prüfung folgender Eckpunkte für sinnvoll:

 - Einbeziehung lokaler Akteure wie Bildungseinrichtungen, Stadtteilräte und Vereine, sowie Flüchtlings- und MigrantInnenselbstorganisationen

 - Einbeziehung von freien Trägern (z.B. Diakonie und Wohlfahrtsverbänden) in die Konzeption und Unterbringung

 - Unterbringung der Flüchtlinge in kleinen Einheiten, bevorzugt Wohnungen oder  Holzhäuser ( sog. Homies nach Hessischem Modell), verteilt im Stadtteil, mit einer zentralen, fußläufig erreichbaren, Anlaufstelle

 - Förderung der Integration durch Nachbarschaftshilfe

 - Vereinbarungen mit Wohnungsunternehmen und VermieterInnen eine bestimmte Quote freiwerdender Wohnungen mit im Stadtteil untergebrachten Flüchtlingen zu belegen

 - Wissenschaftliche Begleitung des Projekts

Fraktion DIE LINKE

Birgit Akbas, Lars Buchmann, Karin Haas, Rachid Messaoudi, Angelika Traversin

Shortlist Termine

refugees welcome
Linksfraktion und DIE LINKE. Hamburg-Nord unterstützen die Bürgerinitiative SOS Mühlenkampkanal nach Kräften
Die Investorin am Mühlenkampkanal Robert Vogel KG segelt unter falscher Flagge

SOS Mühlenkampkanal -
Bürgerentscheid gewonnen

Die Bürger-Initiative gewann mit mehr als 2/3-Mehrheit und hoher Wahlbeteiligung den Bürgerentscheid zum Erhalt der Grünflächen am Mühlenkampkanal. DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord gratuliert herzlich!

Barmbek sagt NEIN
zu Thor Steinar und rechtem Gedankengut!

Lars Buchmann, Regionalausschuss-Sprecher der Fraktion DIE LINKE.in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord freut sich über die Einigkeit aller Fraktionen und Gruppen im Regionalausschuss Barmbek gegen rechtes Gedankengut und gegen den Thor-Steinar-Laden.

Lars Buchmann (DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord)
Lars Buchmann (DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord) zeigt die Resolution "Nein zu Thor Steinar und rechtem Gedankengut!"

Einladung zum Frühjahrs-Brunch

Dieser Brunch als 'Come-Together' aller Freund_innen und Bündnispartner_innen der LINKEN war Lars sehr wichtig. Die Einladung wurde von ihm selbst gestaltet. Wir werden darum diese Veranstaltung durchführen - auch im Gedenken an Lars.

Wahrzeichen Eppendorfs zerstört
Wahrzeichen Eppendorfs zerstört

Politische Bilanz der Bezirksfraktion 2011-2014

In der ablaufenden Legislaturperiode hat DIE LINKE zusammen mit Bürgerinitiativen und den außerparlamentarischen Druck einiges im Bezirk bewegt und gegen die etablierten Parteien durchgesetzt. 

Unsere politische Bilanz können Sie hier <media 4092 _blank download "SONSTIGES, Linke BILANZ final, Linke BILANZ final.pdf, 0.9 MB">als PDF runterladen</media>.