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Wohnen


Presse | Hamburger Wochenblatt: Initiative „SOS-Mühlenkampkanal“ wehrt sich gegen Nachverdichtung in Winterhude

Initiative „SOS-Mühlenkampkanal“ wehrt sich gegen Nachverdichtung in Winterhude Hamburger Wochenblatt, 16. Mai 2017, von Miriam Flüß «Winterhude: Gegen das Nachverdichtungsprojekt Dorotheen-Kai formiert sich breiter Widerstand. „Was hier an Grün vorhanden ist, ist für ein weiterhin zumutbares Wohnen in dem Quartier essentiell und darf in keiner... Weiterlesen


Herbert Schulz

Wohnen muss dauerhaft leistbar sein!

Ein Plädoyer von Herbert Schulz für einen gemeinnützigen Sektor in der Wohnungswirtschaft Allmählich, nicht zuletzt durch den bevorstehenden Wahlkampf, beginnt eine öffentliche Debatte zu diesem Thema, das bisher nur einige Experten beschäftigt hat. Worum geht es? Es geht um die (Wieder-)Einführung eines gemeinwohlorientierten Non-Profit-Sektors... Weiterlesen


Pressemitteilung | Extreme Nachverdichtung am Mühlenkamp-Kanal keine Option für die Linksfraktion Hamburg-Nord!

Die Robert Vogel KG will auf ihrem bereits mit 3 Hochhäusern bebauten Grundstück Dorotheenstraße 10 – 16 am Mühlenkampkanal weitere 4 Hochhäuser mit bis zu 8 Geschossen bauen. Dazu erklärt Karin Haas, Co-Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord und Sprecherin für Winterhude und Eppendorf: «Vier achtgeschossige... Weiterlesen


Pressemitteilung | Diskriminierung entgegentreten – Wohnungen gerecht vergeben!

Diskriminierung entgegentreten – Wohnungen gerecht vergeben! Seit Jahren beklagen sich immer wieder Menschen mit Migrationshintergrund über besondere Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche. Die SAGA soll sich zum Vorwurf regelmäßiger Benachteiligung bei der Wohnungsvergabe erklären. In einem aktuellen Fall (die taz berichtete am 9.3.) ist die... Weiterlesen


Dreizung, CC BY-SA 3.0
Kommunaler Wohnungsbau in den 1920er in Wien: Karl-Marx-Hof

«In Wien sind 42% des Wohnungsbestands gemeinnützig gebunden, dort gilt das Prinzip: Einmal gefördert und gebunden, immer gebunden". Die Gemeinnützigkeit ist in Österreich gesetzlich verankert. Dort zeigt sich die strategische Bedeutung ieses Sektors durch Ausstrahlung auf den gesamten Wohnungmarkt. Dort gibt es auch im frei finanzierten Segment noch vergliechsweise günstigen Wohnraum. Und als Folge davon sind nur in relativ geringem Maße Zahlungen von Wohngeld oder ähnlichen staatlichen Transferleistungen nötig.» Herbert Schulz: Wohnen muß dauerhaft leistbar sein!