Hamburger Abendblatt | Sieben Hände aus Beton - was hinter dem Kunstwerk steckt

Friederike Ulrich
 Pressespiegel  Angelika Traversin Topmeldung

Sieben Hände aus Beton - was hinter dem Kunstwerk steckt

»Die Skulptur heißt „Jinas Beet“ und steht vor dem iranischen Konsulat in Winterhude. Das Mahnmal ist ein berührender Protest.

Sie symbolisieren Trauer und Verzweiflung – aber auch Widerstand und Protest. Auf einer Wiese gegenüber dem iranischen Konsulat an der Bebelallee in Hamburg-Winterhude recken sich sieben Hände aus Beton in die Luft. Auf den ersten Blick scheinen sie aus einem gemauerten Brunnen zu ragen.

Beim Näherkommen sieht man aber, dass zwischen den anklagenden Händen Blumen gepflanzt wurden. So erinnert das Kunstwerk „Jinas Beet“ auch an ein Grab.

Es ist der jungen Frau gewidmet, deren gewaltsamer Tod den weltweiten Protest gegen das islamistische Regime im Iran ausgelöst hat: Jina Mahsa Amini, die kurz vor ihrem 23. Geburtstag in die Fänge der iranischen Sittenpolizei geriet, weil sie ihr Kopftuch „falsch“ getragen haben soll.

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Unterstützt wurden die Künstlerinnen von der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, die von Anfang an hinter dem Protest stand. Sie genehmigte das Kunstwerk, das zunächst für sechs Monate stehen bleiben darf, und stellten auch finanzielle Mittel dafür bereit.

Ein entsprechender Antrag der Linken war interfraktionell aufgegriffen worden. Auch Spenden halfen, das Kunstwerk zu finanzieren.«

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